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Mehrweg – die umweltbewusste Alternative!

Kaffee zum Mitnehmen oder Bier im Stadion – wir trinken gern unterwegs. Meist gibt’s das Getränk im Plastik- oder Pappbecher …

Die erste Einschätzung: Mehrwegbecher sind sehr oft wiederverwendbar und allein deshalb wohl auch umweltfreundlicher. Allerdings sind sie auch schwerer und ihre Herstellung verlangt mehr Energie, und aufgrund ihres höheren Gewichts natürlich auch mehr Sprit für den Transport, zum Beispiel vom Werk in den Handel. Dazu kommen der Wasser- und Spülmittelverbrauch beim Abwasch.

Im Vergleich bringt ein typischer Plastikbecher hingegen nur wenige Gramm auf die Waage – das wirkt sich günstig auf den Transport und die spätere Entsorgung aus. Vergleichsweise unkompliziert ist auch das Recycling.

Ähnlich leichtgewichtig sind auch Pappbecher, doch ihre Produktion erfordert Holz. Dazu kommt eine spezielle Innenbeschichtung aus Kunststoff. Das wiederum erschwert meist das Recycling.

Coffee to go-Einwegbecher verursachen riesige Abfallberge in den Städten und verschlingen wertvolle Ressourcen. – 320.000 Einwegbecher gehen in Deutschland stündlich über die Theken der Kaffeehäuser, Tankstellen und Kioske.Weil ein Mehrwegbecher bis zu 500 Mal – oder mehr – wieder verwendet werden kann, sind die Umweltauswirkungen seiner Herstellung über die gesamte Produktlebensdauer vergleichsweise gering.

Entscheidend für die ökologische Bewertung ist der Vergleich der Herstellung eines Einwegbechers mit der Reinigung eines Mehrwegbechers. Durch die Wiederbefüllung eines Mehrwegbechers werden im Vergleich zur Neuherstellung eines Einwegbechers 430 ml Wasser und 0,1 kWh Energie eingespart sowie 21 g CO² vermieden.

(Quelle DUH)

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